Die richtige Schneeschuh-Bindung für das richtige Abenteuer

Der Erfolg einer Schneeschuhtour kann von einer komfortablen, gut sitzenden Bindung abhängen. Letztes Mal haben wir den perfekten Schneeschuh gesucht. Diesmal geht’s um das Design der MSR Bindungen und die ideale Passform. Die Wahl der richtigen Bindung ist ebenso wichtig, wie die des richtigen Schneeschuhs. Wo liegen die Prioritäten? Sicherheit oder Komfort? Wenn die Tour den ganzen Tag dauert, aber durch weniger anspruchsvolles Gelände führt, sollte man sich für maximalen Komfort entscheiden. Handelt es sich aber um eine schwere, anstrengende Tour, wird zu Bindung mit höchster Sicherheit für den Fuß geraten. Die besten Bindungen bringen beides mit, sind einfach zu gebrauchen und langlebig. Gute Schneeschuhbindungen sind meistens simpel aufgebaut. Besteht die Bindung aus wenigen Teilen, können auch nur wenige Teile kaputt gehen. Außerdem wird das Gewicht reduziert. Auch das Material…

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BACKCOUNTRY-BASICS: UMGANG MIT LAWINENSONDE, SCHAUFEL UND SCHNEESÄGE

Verfasst von Jeff Hambelton Während meiner Arbeit im Backcountry für das Northwest Avalanche Center im Winter stellte ich Untersuchungen über die aktuelle Schneedecke an, spürte die Lawinengefahr auf, kurz: ich führte im Namen der Schneewissenschaft alle möglichen Experimente durch. Fragst du mich nach dem Inhalt meines Rucksacks, bekommst du je nach Mission unterschiedliche Antworten. Manchmal enthält es Nachtausrüstung, vielleicht wissenschaftliches Werkzeug, möglicherweise auch was zum Picknicken. Ganz sicher aber finden immer meine Schaufel, Sonde und Schneesäge Platz – die grundlegenden Werkzeuge für Schneewissenschaft und Kameradenrettung. Ich möchte dir ein paar Tipps geben, wie du diese drei wichtigen und vielseitigen Komponenten deines Backcountry-Kits nutzen kannst: Wir nehmen die Schaufel und Sonde mit, als Basiswerkzeug für die Kameradenrettung bei Touren im Lawinengebiet und dann ein Gesamtpaket, das eine sorgfältigen Risikobewertung, Reiseplanung und…

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Fünf Tipps, die das Leben eines Zelts verlängern

Das Zelt ist ein Gebrauchsgegenstand, an den hohe Ansprüche gerichtet werden: Es muss leicht sein, sich klein verpacken lassen, trotzdem groß genug sein und Schutz vor Wind und Wetter bieten. Und es muss vor allem lange halten. Das gilt für sowohl für die Zelte waschechter Naturburschen, die jede freie Minute durch die Wildnis ziehen, als auch für die von gemütlichen Wochenend-Campern, die einmal im Jahr zum Familienausflug auf dem Campingplatz kommen. Fünf einfache Ratschläge helfen, die Lebensdauer eines Zeltes so lange wie möglich zu gestalten. 1. Das Zelt niemals feucht verpacken Ein Zelt nass, feucht oder klamm zu verpacken, kann zum vorzeitigen Zerfall der Materialien und der Auflösung seiner Beschichtung führen. Die oberste Regel für ein langes Zeltleben lautet deshalb, das Zelt sauber, trocken an einem kühlen, schattigen Ort zu…

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Die fünf Vorteile von Flüssigbrennstoffkochern

Von Kade Krichko Gaskartusche oder Flüssigbrennstoff? Ein gute Frage, die sich nur zu oft bei der Vorbereitung einer Tour stellt. Was brennt heißer? Was ist effizienter? Wo spart man am meisten Gewicht? Was ist besser? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Was es aber gibt, sind deutliche Unterschiede zwischen den beiden Brennstofftypen. Und dadurch gibt es auch spezifische Vor- und Nachteile der jeweiligen Kraftstoffe. Um etwas Licht ins Dunkel der Brennstofffinsternis zu bringen, wirft MSR Category Director of Stoves Doug Sanders mit uns einen Blick auf die flüssigen Brennstoffe und stellt uns ihre fünf Vorteile für die freie Natur vor. Gleichmäßige Hitze unter allen Umständen Die Leistungsfähigkeit von Gaskochern hängt unmittelbar von äußeren Einflüssen ab, besonders bei kaltem Wetter geraten sie ins Stocken. Um das zu erleben muss man nicht…

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